Ein Mobiltelefon gratis orten

Wie die Kostenlose Handyortung funktioniert

Alle zwanzig Minuten ist es soweit: Ein Smartphone in der Budesrepublik wird geklaut. Und wer selber bereits ein Opfer vom Smartphonediebstahl war, weiß, wie unangenehm das ist. Da hat man sicherlich monatelang sein hart verdientes Geld zur Seite gelegt um es sich zu kaufen, mühsam jegliche Software installiert, die Funktionen angepasst und Kontakte hinzugefügt, man hat sich an das Mobiltelefon gewöhnt und aus heiterem Himmel ist es weg. Polizeiliche Studien haben gezeigt, dass die meisten der Mobiltelefone nach dem Diebstahl an andere Leute verkauft werden so dass es unter Umständen herausfordernd sein kann an den wahren Klauer zu kommen. Die Anzeige gegen Unbekannt hilft zumeist nicht weiter, weil die Polizei die registrierte Nummer des Smartphones registrieren muss und dazu muss der Schuft erst ausfindig gemacht werden.

Es gibt jedoch ebenso eine Alternative schneller zu reagieren. Da, wie vorher geschrieben, die Handys schnell die Besitzer wechseln, kann es schon zu spät sein, bis die Polizei was tut. Die Lösung heißt Handy orten. Unzählige denken da an Krimis oder Actionfilme bei denen Handys mit modernstem High Tech loziert werden um Kriminelle aufzuspüren. Doch es geht inzwischen allerdings entscheidend einfacher, undzwar mit der Smartphonelozierung für den Privatanwender. Viele Anbieter für Mobiltelefonortung bieten Programme und teure Services an. Doch es klappt ebenso gratis, falls man ein wenig nach verschiedenen Anbietern sucht. Neben dem Vorteil gratis zu sein, haben diese Anbieter auch den – sicherlich – riesigen Vorzug, dass man sein Smartphone auffinden kann.

Das Prinzip ist dabei unglaublich simpel: Man gibt die Mobiltelefonnummer oder Seriennummer des Smartphones in die Maske ein und die Resultate erscheinen in Textform oder werden womöglich auf Karten angezeigt. Die Präzision ist erstaunlich: Mobiltelefone können in den meisten Fällen schon in einem Umkreis von zehn Metern geortet werden. Das geht durch die Berechnung der Distanz und der Funkstärke zu diversen Sendemästen in der Umgebung. Noch genauer geht es mit der Handylozierung via GPS. Dabei kommuniziert man über GPS Satelitten mit dem Handy. Die Genauigkeit beträgt ein – drei Meter, abhängig von Satelittenanzahl.

Mit den gewonnen Daten kann man dann zu der nächsten Polizeistation gehen und die Strafanzeige erstatten. Die Polizisten werden sich den neuen Besitzer des Handys danach unter Augenschein nehmen und bei Erfolg bekommt man das Smartphone zurück. Auch wenn der aktuelle Besitzer keinesfalls der Lump ist, so muss er das Mobiltelefon wieder abgeben. Mit ein bisschen Glück erwischt man den Dieb selbst und verhindert eventuell weitere Diebstahlsfälle.

Um die kostenlose Handyortung zu nutzen, muss man sich die Serienzahl des Handys irgendwo aufschreiben. Diese befindet sich entweder unter dem Akku oder ist irgendwo auf der Verpackung aufgeklebt. Des Weiteren sollte Satelittenempfang auf dem Mobiltelefon selbst eingeschaltet sein, damit dieses im im Ernstfall auch genau geortet werden kann.

Folglich ist eine Mobiltelefonortung nicht jedes Mal mit astronomischen Preisen oder mit einem komplizierten Funktionsprinzip verbunden. Es geht auch gratis und ganz einfach mit dem Eingeben bestimmter Nummern. So stehen die Chancen gut, dass man an sein verlorenes Mobiltelefon ohne langwierige Suche zurückerhält und man kein Zaster mehr in teure Lozierungsprogramme oder gar ein neues Smartphone investieren muss.

Verlegt, verloren, oder gestohlen – ein Mobiltelefon umsonst wiederfinden!

Ein fabrikneues Funktelefon ist etwas, worüber sich ein jeder freut. Ob mit Kontrakt oder ohne fixen Vertrag, vorteilhaft im Online-Shop erworben oder als gratis Zugabe zu einem Vertrag mit fester Laufzeit. Allerdings was geschieht, ist das Funktelefon nicht auffindbar verlegt worden, verschwunden oder ja sogar gestohlen worden. Aber absolut nicht einzig dafür ist eine Handtelefon sinnig. Unter anderem können so die Kleinkinder im Auge behalten werden, wenn sie zur Bildungsstätte oder wieder nach Hause kommen, Verwandte und Bekannte ausfindig gemacht werden oder des Weiteren ueberprueft werden, ob der Lebenspartner auch in der Tat treugesinnt ist. Von Noeten kann eine Handyortung bei einem schrecklichen Unfall sein. Selbst unterschiedliche Social-Netzwerke bieten nunmehr den Service des des Handy suchen an. Die ungenehmigte Mobiltelefonortung ist in der Bundesrepublik und nahezu ganz Europa absolut nicht zulässig und wird teilweise heftig bestraft. Um hier den falschen Gebrauch vorzubeugen, muss jederr, der angepeilt werden soll, sein Einverständnis dazu geben, welches stets widerrufen werden kann. Ausnahmefaelle existieren in diesem Fall natürlicherweise bei der Handtelefon-Ortung von unmündigen Kindern oder Menschen, die einen gesetzlichen Vormund haben. Um das Funktelefon vergütungsfrei anpeilen zu können, ist gewöhnlich nur die Telefonnummer des zu ortenden Handtelefones anzugeben. Je nach Fabrikant und Anbieter wird die Mobiltelefonortung beim Erwerb des neuen Handtelefons mit offeriert. Es gibt aber in Wirklichkeit noch Provider, die auf einen solchen Service verzichten. Für diesen Fall gibt es im WWW zahlreiche Internetauftritte von guten Anbietern, die offerieren, das Mobiltelefon unentgeltlich lokalisieren zu lassen. Bei ernsthaften Versorgern wird man sich über etwaige Kapitalaufwendungen absolut keine Sorgen machen brauchen, die einmalige Taschentelefon-Ortung ist standardmäßig kostenfrei, zusätzliche Handtelefon-Ortungen kosten ab 49 Eurocent. Uebrige Dienste wuenschen den Abschluss eines Abo im Vorfeld, was die gebührenfreie Handtelefonortung dann womöglich absolut nicht mehr unentgeltlich sein lassen wird und berechnen jedes Mal für einen Monat einen Pauschalpreis, nicht abhängig davon, ob die Handtelefon-Ortung auch wirklich benutzt worden ist. Welches Angebot jeweils für sich selbst besser anwendbar ist, sollte im Vorfeld durchgerechnet werden.
Wie arbeitet es, das Funktelefon umsonst lokalisieren zu lassen?
Die Ortung des Handys erfolgt über eine Lokalisierung im Dreieck. Dabei werden die nächstgelegenen Funkmasten zu Hilfe benutzt. Die Informationen werden über einen Satelliten weitergeleitet und können so je nach Gebiet eine fehlerfreie Funktelefon-Ortung von einigen Metern moeglich machen. In anderen Orten mit wenigen Funkmasten ist eine so richtige Mobiltelefon-Ortung unglücklicherweise nicht ausführbar. Eine gewissenhaftere Handtelefonortung ist über GPS schaffbar. Auf den zeitgemäßen Mobiltelefonen von jetzt wird die Position des Handys dann auf einer Karte oder einer Skizze angezeigt.
Wir wissen nun, das es doch Nutzen hat das Funktelefon gebührenfrei lokalisieren zu lassen, gerade wenn es um die eigenen Schulkinder geht oder wenn das neuwertige Handy verlegt oder verloren wurde. Ob es nun auch die ratsamste Loesung für einen etwaig untreuen Gemahl ist, bleibt dahingestellt, da ein offenes Zwiegespräch mit dem Lebensabschnittsgefährten in einem solchen Falle wohl die bessere Methode ist, als das Funktelefon gratis anpeilen zu lassen.

Gelöschte Dateien wieder herstellen

Das Unglück ist schneller passiert, als man meinen würde. Die Daten sind weg, der Papierkorb ist entleert. Falls nur vereinzelt Files versehentlich gelöscht werden, ist es meistens nicht so tragisch, die Fach Wiederaufnahme rettet. Allerdings kann es passieren, dass auch ganze Partitionen der Harddisk auf Nimmerwiedersehen gelöscht werden. Dabei muss nicht immer eine Fehlmanipulation des Nutzers vorliegen. Auf Partitionen können sich aus ganz anderen Gründen Fehler bemerkbar machen, das System arbeitet dadurch nicht mehr richtig. Der Trick ist es, diese Partitionen wieder herzustellen, ohne sie zu formatieren. Fehlerhafte Partitionen besitzen oft nur kleine Ursachen, wie ein Fehler in der Software oder ein E-Mail-Wurm. Dadurch kann sich zum Beispiel der Master-Sektor verabschieden. Dieser ist für den Systemstart zuständig und veranlasst das Laden des Bootsektors. Dort befinden sich wichtige Verzeichnisse, z.B. eine Gesamtübersicht über die Partitionen oder über Ordner und Dateien. Ist diese Übersicht fehlerhaft oder nicht vorhanden, sind für den Computer die Dateien nicht mehr auffindbar, obwohl sie eigentlich noch vorhanden sind. Mit verschiedenen Hilfsprogrammen lassen sich diese Sektoren reparieren. Über die Suche im Netz findet man solche Software. Die Suchbegriffe wie Disk Helper führen zum Programmen, die sehr oft in einer kostenlosen Demoversion erhältlich sind. Die Programme verfügen in der Regel über eine grafische Bedienoberfläche, womit auch ungeübte Anwender keine Mühe haben, ihre Harddisk und/oder Festplattenpartition wieder herzustellen. Und dabei spielt es eine Rolle, ob eine Harddisk nach FAT oder NTFS-Standard formatiert ist. Die Wiederherstellung von gelöschten FAT-Partition ist relativ einfach. Allerdings gilt: Unter dem NTFS-Standard sind die die Erfolgschanfen auf eine Datenwiederherstellung grösser. Das hat damit zu tun, dass beim NTFS zurückhaltender fragmentiert wird und die Files somit nicht so schnell überschrieben werden. Zusätzlich werden die Chancen auf Erfolg durch NTFS-Datenrettung erhöht, wenn man das Programm von einem anderen Computer aus oder von einer Boot-CD laufen lässt. Auf diese Art können tatsächlich alle Regionen einer Festplatte durchleuchtet werden. Nach abgeschlossener Suche zeigt das Programm die entsprechenden verlorenen File- und Partitionstabellen an. Mit einem Mausclick lassen sich die defekten Sektoren ersetzen, dadurch werden neue Fileverzeichnisse angelegt und der Computer findet sich sozusagen wieder zurecht. Etwas ausgereiftere Programme erlauben zudem, eine Boot CD zu erstellen. Ausserdem ist es dann möglich, Partitionen zu verändern oder neu aufzuteilen, und die Harddisk lässt sich defragmentieren. Auf diese Weise kann die Leistung des Rechners verbessert werden. Hat man mit einer Software keinen Erfolg, so kann man es vorerst mit einer anderen versuchen, da jedes Programm etwas anders arbeitet. In jedem Falle aber ist es wichtig, mit dem Wiederherstellungsvorgang so schnell wie möglich zu beginnen. Also gleich wenn man den Fehler auf der Harddisk oder den Datenverlust bemerkt hat. Wenn man hingegen mit dem Gerät weiter arbeitet, erhöht sich die Gefahr, dass relevante Informationen überschrieben werden.
Ein guter Schutz gegen solche Szenarien sind regelmässige Sicherheitskopien. Diese können auf einem zusätzlichen Laufwerk durchgeführt werden und sogar auch online. Verschiedene Dienstleister bieten Online-Speicherplatz an. Die Backups werden automatisch angelegt. Dies dauert beim ersten Mal etwas länger, auch bei einer schnellen Internetverbindung. Doch nach dem ersten Backup müssen nur noch die jeweiligen Änderungen gesichert werden. Das ist eine schnelle Sache.